Die Eckdaten über den ASK Baumgarten aus der Vergangenheit:
Kurzfilm: 1935: erste beständige Fußballelf - Spiele gegen Nachbargemeinden auf einem Platz, genannt „Am Rasen“ (Ausmaße ca. 80 x 40m), oder auf der „Halterwiesen“, der „Stierwiese“ oder auf dem „Herrengarten“ 1938: Baumgarten bekommt einen richtigen Sportplatz; Spielbetrieb gegen Schattendorf, Rohrbach, Stinkenbrunn, Siegendorf, Draßburg etc. (nur Freundschaftsspiele); provisorische Vereinsführung: Franz Ugrinovich, Stefan Bauhofer, Franz und Konrad Kovacsich 1945: FC Baumgarten entsteht unter Ludwig Ivanschitz, Stefan Bauhofer und Karl Hombauer 1946: Tabelle: nur Schattendorf war noch schwächer als Baumgarten 1946/47: 2. Klasse Mitte - 9. Tabellenplatz 1947/48: 2. Klasse B - 8. Platz (Schattendorf Meister) 1948/49: 2. Klasse B - überraschender 4. Platz 1949/50: 2. Klasse B Mitte - letzter Platz 1950: aus dem FC Baumgarten wird der ASK Baumgarten 1951: Aufstieg in die 1. Klasse B Nord 1952/53: 1. Klasse B Nord - 9. Tabellenrang 1955/56: 1. Klasse B Mitte - 9. Platz (Draßburg: 2. Platz) 1956/57: 1. Klasse B Mitte - 7. Platz 1957/58: 1. Klasse B Mitte - 8. Platz (20 Punkte aus 20 Spielen) 1958/59: 1. Klasse B Mitte - 8. Platz (20 Punkte aus 20 Spielen); Abbruch (wg. Tumulten) des Spieles gegen Pöttsching - Platzsperre; Baumgarten mußte in Folge die Heimspiele in Draßburg austragen; der Meisterschaftsbetrieb wurde ein Jahr lang eingestellt 1960/61: Wiederteilnahme in 1. Klasse A Mitte - 7. Platz 1961/62: Meister in der 1. Klasse A Mitte 1962/63: Abstieg aus 2. Liga Nord in 1. Klasse ... 1963/64: Wiederaufstieg in 2. Liga Nord 1964/65: 2. Platz nach unglücklicher Niederlage gg. Rohrbach (0:1), das schließlich Meister wurde 1966/67: 9. Tabellenrang 2. Liga Nord 1967/68: bittere Elfmeter-Niederlage gegen späteren Meister ASV Kittsee 1968/69: 3. Platz unter Trainer Dr. Szomoray 1969/70: Abstiegsgefahr knapp gebannt und 10. Rang 1970/71: 5. Tabellenplatz mit den meisten erzielten Toren der 2. Liga Nord 1971/72: Sternstunde - Aufstieg in die Landesliga (Trainer Günter Schurl Pichler) 1972/73: nach 5 Runden im Frühjahr Tabellenspitze übernommen, danach stoppte leider eine arge Maul- und Klauenseuche den Meisterschaftsbetrieb und der ASK konnte nicht mehr an die guten Leistungen anschließen; letztendlich 4. Tabellenrang. 1972 wurde auch mit dem Bau der neuen Kabinen (inkl. überdachter Zuschauerraum, Sauna, Gymnastikraum usw.) begonnen; Eröffnung am 12.3.73 gegen Oberwart; Zuschauerrekord: 1200 Zuschauer gegen ASV Kittsee 1973/74: 8. Tabellenplatz 1974/75: im Herbst am Tabellenende, schließlich 11. Platz 1975/76: wieder Abstiegsangst - 11. Tabellenrang 1976/77: Klassenerhalt im letzten Spiel gesichert (Trainer J. Granabetter) 1977/78: 12. Platz nach grandioser Aufholjagd im Frühjahr (Herbst: 10 Punkte, Frühjahr: 17 Punkte); der Spieler Peter Kalls verliert bei einem tragischen Verkehrsunfall das Leben 1978/79: Herbstmeister in der Landesliga; Aufstieg in Regionalliga wollte nicht riskiert werden, somit schließlich 3. Endrang 1979/80: nach Herbstmeistertitel wollte man Meister werden (da dies diesmal nicht zum Aufstieg in die Regionalliga verpflichtete), scheiterte aber knapp am SV Oberwart - Baumgarten Vizemeister der Landesliga 1980/81: Abrutschen auf den 12. Tabellenrang 1982/83: 12. Tabellenplatz mit Zittern 1983/84: 9. am Ende der Meisterschaft, endlich kein Abstiegsgespenst im Nacken 1984/85: 4. Platz im Jubiläumsjahr des 40-jährigen Bestehens 1985/86: Meister in der Landesliga! Aufstieg in die Regionalliga mit 17 Siegen, 6 Unentschieden und nur 3 Niederlagen (Trainer Hermann Krenn) 1986/87: „Remis-König“ der Regionalliga - allein im Herbst gab es 10 Unentschieden und ein reges Trainerkarussell (Krenn, Tellian, Pogac); schließlich nur vorletzter Platz und Abstieg in die LandesligaÖFB-Cup: 2:1 Sieg in der zweiten Runde gegen Mödling 1987/88: allgemein unerwarteter Landesliga-Vizemeister (hinter Güssing) und neuerlicher Aufstieg in die Regionalliga Ost ... 1988/89: mehr als 3500 Zuschauer beim ÖFB-Cupspiel gegen die Wiener Austria (1:4); in der Meisterschaft am Ende 12. Tabellenplatz und damit Klassenerhalt gesichert 1989/90: wiederum Abstieg - als Tabellenvorletzter - in die Landesliga 1990/91: überraschender Wiederaufstieg in die Regionalliga Ost (Trainer Johann Hombauer) nach 4. Platz in der Herbstmeisterschaft 1991/92: zum dritten Mal innerhalb von 6 Jahren in der Regionalliga und hervorragender 5. Platz im Herbstdurchgang - letztendlich 9. Gesamtrang, obwohl mehr möglich gewesen wäre 1992/93: Katastrophenjahr - 16. und letzter Platz (30 Spiele, nur 7 Siege, 6 Unentschieden, 17 Niederlagen, Torverhältnis: 37:67; 20 Punkte) und damit neuerlicher Abstieg der Fahrstuhlmannschaft in die Landesliga 1993/94: Trainer Hans Schöll folgt auf Herbert Oberhofer; in der Meisterschaft immerhin 6. Rang 1994/95: im Jubiläumsjahr großartiger Herbst mit 11 Siegen in 15 Runden und damit Herbstmeister; mit einem bewundernswertem Vorsprung von 8 Punkten schließlich neuerlicher Landesligameister und damit verbunden der vierte Aufstieg in die Regionalliga-Ost 1995/96: endlich eine Saison in der Regionalliga ohne Abstiegsgespenst im Nacken - sicherer 7. Platz und auch mehr wäre noch möglich gewesen; Highlight im September 1995: Cupdoppel im Mattersburger Pappelstadion, und zwar: ASK Baumgarten - SK Rapid Wien (1:6) und SV Mattersburg - Austria Wien (0:1) vor mehr als 10.000 (!!) Zuschauern 1996: 1:0 ÖFB-Cuperfolg gegen St. Pölten, anschließende 1:5 Niederlage (viel zu hoch) gegen den GAK 1996/97: 10 Siege, 10 Remis, 10 Niederlagen in der RLO - damit 9. Endrang. 1997/98: 8. Platz in der Gesamttabelle der Regionalliga Ost (einen Platz hinter Mattersburg, einen Platz vor Klingenbach) 1998/99: Knapp dem Abstieg entgangen, Platz 13 in der RLO (Absteiger waren: Himberg, Eisenstadt, Donaufeld) 1999/2000: Größter sportlicher Erfolg der Vereinsgeschichte -> Vizemeistertitel in der Regionalliga Ost (1. Platz ging an SV Mattersburg) 2000/01: Sicherer 8. Platz mit 43 Punkten (RLO) 2001/02: Abstieg nach 16. Platz (quasi als Ergebnis des verheerenden Kabinenbrandes) in die Landesliga 2002/03: Erreichen eines Cupplatzes (Platz 6) in der Burgenlandliga, Meister wird Parndorf 2003/04: Vizemeistertitel in der Burgenlandliga (Aufsteiger Ritzing) 2004/05: Vizemeistertitel in der Burgenlandliga (Aufsteiger Neusiedl/S.) 2005/06: Meistertitel in der Neuen BVZ-Burgenlandliga (mit 70 Punkten) und damit neuerlicher Aufstieg in die Regionalliga Ost; Amateur-Mitropacupsieger 2006 2006/07: zufrieden stellender 10. Platz in der Regionalliga Ost - das Abstiegsgespenst konnte uns zum Glück nie wirklich in Angst und Schrecken versetzen (Absteiger: Ritzing, Admira Am., Krems - Meister wird Schwadorf); die neue 1B-Mannschaft schafft in der 1. Klasse Mitte ebenfalls ohne größere Probleme mit Platz 12 den Klassenerhalt 2007/08: Abstieg aus der RLO nach 15. Platz in der Tabelle mit 19 Punkten (weitere Absteiger sind SCE, SV Schwechat) 2008/09: BVZ-Burgenlandliga, Meistertitel 2009/10: Regionalliga Ost - Platz 9, 1B in der 1. Klasse Mitte landet auf Platz 7 2010/11: Regionalliga Ost - Abstieg in die Landesliga; Frauenteam holt den Titel in der Bgld. Frauenliga und gewinnt Relegation gegen Wien und NÖ - Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga Ost 2011/12:
|